Scotland's

            TANNAHILL WEAVERS

  
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BIOGRAPHIES  :  SHORT FULL GERMAN                    
           

Im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert war Schottland heftigen Veränderungen unterworfen. Die Menschen aus den Highlands wurden aus ihrem Land und in das erwachende industrielle System der Lowlands getrieben. Dies brachte zwei ziemlich starke Kulturen zusammen, die mystische keltische Kultur des Nordens und die alte Anglo-Schottische Kultur der Lowlands. Sie wurden gewissermaßen mit der doppelläufigen Schrotflinte der Notwendigkeit und der Industriellen Revolution verheiratet.

Aber diese erzwungene Vereinigung brachte ihr kulturelles Erbe voran, das dank Menschen, wie Robert Burns und Robert Tannahill, das schlechte der Industriellen Revolution überdauerte. Es verband die mystische Schönheit der keltischen Musik mit der groberen, lautstarken, aber doch menschlichen Musik, Poesie und Balladen der Lowlands. Genau diese seltsam bewegende und dennoch lustvoll aufrüttende Qualität, die die Tannahill Weavers in ihren Arrangements traditioneller schottischer Musik eingefangen haben. Ihr ganzes Material ist traditionell, aber als gute Musiker, haben sie es umgeformte und lebendig und mit viel Kick in die moderne Welt gebracht.

- HT, Stringbark and Greenhide, Newcastle, Australia


Die Tannahill Weavers sind eine von Schottlands besten traditionellen Gruppen. Ihr umfangreiches Repertoire reicht über Jahrhunderte mit feurigen instrumentals, aktuellen Songs, eigenen und überlieferten Balladen und Wiegenliedern. Ihr Musik zeigt jung und alt gleichermassen das reiche und vielseitige musikalische Erbe der keltischen Menschen. Diese wendigen Musiker haben über die Jahre beständig weltweit Ehrungen für ihre üppigen Auftritte und außerordentlichen Aufnahmen erhalten, die eigentlich nicht mehr besser gemacht werden können...was sie aber trotzdem immer wieder beweisen.

Die Tannahills haben mit ihren aufregenden Darbeitungen Zuhörer auf der ganzen Welt elektrisiert. Ihre einzigartige Kombination von traditionellen Melodien, druckvoller rhythmischer Begleitung und starke Stimmen machen ihre Auftritte unvergeßlich. Und so drückt es der "Winnipeg Free Press" aus: "Wenn man die Tannahill Weavers richtig anzapft, können Sie wahrscheinlich eine komplette Stadt für ein Jahr mit Power versorgen, gemessen an der Kraft des Konzerts letzte Nacht. Mag die Musik auch uralt keltisch sein, der Schwung und die Begeisterung sind mit purem Rock and Roll verwandt."

Die Gruppe entstand während einer Session im schottischen Paisley, kombinierte ihren Namen aus der historischen Web-Industrie der Stadt und dem preisgekrönten einheimischen Dichter Robert Tannahill. Die Tannahill Weavers begannen Aufmerksamkeit zu erregen, als die Gründungs-Mitglieder Roy Gullane und Phil Smillie ihren Bühnendarbietungen die großen Highland-Bagpipes hinzufügten; sie waren die erste professionelle schottische Folkband, die dieses instrument einsetzte. Die Kombination aus kraftvollen Pipe Solos, Roy’s treibender Gitarrebegleitung und Lead-Stimme und Phil’s ätherischem Querflötenspiel hat Schottlands breitem Vorrat an traditionelle Melodien und Liedern neues Leben eingehaucht.

Drei Jahre und ein paar Dutzend Staaten später waren die Tannahills gewissermaßen europäische Spitzenklasse und hatten mit ihrem dritten Album, "The Tannahill Weavers" die Scotstar Auszeichnung "Folk-Record-of-the-Year" gewonnen.

...1989 brachte die Rückkehr von Les Wilson, einem der Tannahill-Veteranen der für "Tannahills IV" zur Gruppe stieß. Als Multi-Instrumentalist, der Bouzouki, Keyboard, Gitarre und Harmonika spielt, bringt Les ebenfalls eine tolle Gesangsstimme mit ein. Er ist auch als qualifizierter Solist bekannt.

In 2014 wurde Lorne MacDougall, einer der heißesten jungen Dudelsackspieler Schottlands, Mitglied der Gruppe und began mit den Anderen die nueste CD, die im Sommer 2015 erscheinen soll, vorzubereiten.

Sie sind als eine der besten Gruppen auf den Konzertbühnen etabliert, von nachdenklichen Balladen bis zu fußstampfen auffordernden Jigs und Reels, die Abwechslung und Bandbreite des Materials, daß sie vortragen wird nur noch von ihrer Begeisterung und ihrem lebendigen keltischen Geist übertroffen.